Im Interview!


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Michaela Schonhöft hat auf ihrem Blog ein Interview mit mir gepostet. Vielleicht interessiert es Euch! Ich habe Bilder von unserer Zeit in Japan zur Verfügung gestellt. 



Kommentare

  1. Die Schuhe deines Großen sind herzallerliebst :) Finde ich super^^
    Ich werde das Interview mit Freude lesen. Danke!

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    1. Einem achtjährigen, der vorher nur in kurzen Hosen und Flip Flops herum lief ein super konservatives Outfit anzuziehen und erwarten, dass er vielleicht schwarze lack-Tretter anzieht, ist einfach zuviel :). Cheers!

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  2. Schönes Interview und geniales Foto!
    Mir ist noch nie aufgefallen wie blond du bist, aber wenn man dich im Kimono sieht, fällt es so richtig auf.
    Der rote Kimono steht dir aber ausgezeichnet. Ein tolles Foto, da kann man richtig neidisch werden! ^^

    P.S.: Ich weiß, dass du gerade wahnsinnig viel um die Ohren hast, aber wenn es nicht zu viele Umstände macht (aber wirklich nur dann), könntest du dann den Link zu meinem Blog (vielen Dank dafür!) "reparieren"?
    Es müsste http://zoomingjapan.com/ heißen ohne /feed am Ende. Tausend Dank! ^___^

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    1. Ja, ich bin blond und musste mir daher schon öfters dieses "wie blond" anhören. Ich repariere die Link sofort!

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    2. Leider wird das nichts, obwohl ich den feed weggelassen habe. Keine Ahnung wodran das liegt.

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    3. So war das mit dem blond aber nicht gemeint! :)

      Komisch. Vielleicht akzeptiert es ja nur Feeds. Noch ein letzter Versuch hiermit vielleicht?
      http://feeds.feedburner.com/ZoomingJapan
      Danke für deine Mühe! :)

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  3. Hallo :)

    ich habe das Interview gelesen und finde es gut gelungen. Es gibt in kurzem einen schönen Einblick in die Schwierigkeiten des Lebens in diesem, für uns Europäer, doch ziemlich fremden Kulturkreis.

    Allein die Schrift lesen zu lernen stelle ich mir als wahnsinnig schwierig vor.

    Das Bild ist übrigens sehr schön, man könnte meinen eine japanische Kaiserin mit ihrer Familie zu sehen - toll.

    Lieben Gruß aus Deutschland
    Björn :)

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    1. Vielen herzlichen Dank fuer Deinen Kommentar!

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  4. Das Interview ist toll! Ich bin immer wieder beeindruckt von Dir und Deinem Leben. Aber wie kam es eigentlich, dass Du so auf "Wanderschaft" gegangen bist und Deutschland verlassen hast? Kannst Du Dir vorstellen, je wieder zurückzugehen? Oder macht das abenteuerliche Leben auch ein bisschen süchtig? Mir kommt Deutschland inzwischen in vielen Punkten so piefig vor, dabei bin ich ja fast direkt nebenan und Schweden unterscheidet sich lange nicht so krass von Deutschland, eher subtil – aber eben doch.

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    1. Als Kind träumte ich vom Reisen. Im Sommer waren wir bei meiner eigenbrötlerischen Grossmutter und hier schlief ich in der Bücherei, auf einem alten verstaubten Sofa. Langeweile trieb mich dazu viele dieser Bücher zu lesen. Die verboten, abgegriffenen Schinken standen direkt unter der Zimmerdecke. Es war ein Balance Akt am Regal hochzuklettern. Dies gab wohl den Ausschlag für mein Reisefieber :). Entdecken!

      Ich komme aus einer großen unkonventionellen und sehr chaotischen Familie. Das hat wohl den Grundstein für meine Abenteuerlust gelegt. Irgendwann ergab sich die Gelegenheit mit meinem ersten Mann ins Ausland zu gehen. Er war erst nicht so begeistert wie ich!
      Heute kann ich mich entscheiden, ob ich mit ziehe oder ob wir in Deutschland wohnen und uns 3x mal im Jahr sehen. Karriere ist nicht so wichtig weil ich diese bereits gemacht habe, die Familie ist mir wichtiger und das Interesse für das Andere.
      Ich kenne viele die lieber ihr Leben lang in Deutschland leben und Wagnisse nicht eingehen. Das ist mir zu langweilig. Das Leben ist so kurz... Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Angst vor dem Scheitern viele lähmt und diese daher nichts in ihrem Leben ändern.

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    2. Oh ja, da ist was Wahres dran, dass die Angst vorm Scheitern die Menschen verharren lässt. Und irgendwann ist das Leben rum und sie haben nur einen Bruchteil von dem getan, von dem sie eigentlich geträumt haben. Du hättest nichts davon, wenn Du Deinen Mann nur drei Mal im Jahr siehst, das kann ich vollkommen verstehen. Aber gesetzt den Fall, er könnte auch in Deutschland arbeiten, da könnte der Gedanke ja zumindest mal aufkommen, sich doch wieder, zumindest temporär, Richtung alte Heimat zu begeben, darum meine Frage. Ich schließe jetzt mal daraus, er muss immer wieder beruflich umziehen und Du kommst mit den Kindern mit. Hast Du jemals so was wie Heimweh?

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    3. Sollte mein Mann in den nächsten 2 Jahren in ein anderes Land ziehen, werde ich in Neuseeland bleiben. Wir möchten das mein Großer sein Abi (NCEA Level 3) hier macht. Ich habe Heimweh nach einer alten Zeit, vielleicht. Nach so vielen Jahren im Ausland ist es schwer wieder in Deutschland Fuss zu fassen. Die Interessen sind zu unterschiedlich, ich habe schon jetzt Probleme mich angeregt mit meiner Schwester über ihr ihr Lieblingsthema "Freund" zu unterhalten.

      Du liebst Essen, dass habe ich auf Deinem Blog immer wieder entdeckt ... wir auch! Mein Mann und ich sitzen manchmal in einem japanischen Restaurant und können bereits an der Speisekarte erkennen, ob der Koch Japaner, Chinese oder Koreaner ist. Meine Schwester kriegt soetwas überhaupt nicht mit. Sie war beim Chinesen!

      Ich vermisse meine Freunde aber die sind auf der ganzen Welt verteilt und ich besuche sie oder wir skypen. Deutschland wäre viel schöner, wenn der Staat sich mehr Sorgen um seine Bürger machen würde. Michaela Schonhöft, hat das Buch Kindheiten geschrieben, dass stelle ich im nächsten Artikel vor. Sie hat in einem Kapitel über Schwangerschaftserfahrungen in Krankenhäusern berichtet und ich kann diesen Bericht nur nachempfinden. Es wird so selten Rücksicht genommen. Jegliches Einfühlungsvermögen ist abhanden gekommen.

      Wie sieht das bei Dir aus? Heimweh? Schweden ist ja nicht so weit weg.

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    4. Es stimmt, Schweden ist fast nebenan und dann bin ich noch im Süden Schwedens. Trotzdem bekomme ich manchmal Heimweh, auch wenn mir Deutschland in vielen Dingen immer piefiger vorkommt – und dass die dort nicht begreifen, wo es in der Familienpolitik hakt, ist mir ein völliges Rätsel. Mein Heimweh bezieht sich auf meine Familie, auf Freunde, auf Gerüche, auf glückliche Zeiten an verschiedenen Orten – wobei letzteres natürlich Unsinn ist, aber aus Perspektive des anderen Landes betrachtet, fühlt es sich so an, als seien die alten Zeiten irgendwo in Deutschland gespeichert. Manchmal höre ich Internetradio und werde bei den Staunachrichten aus NRW nostalgisch (und bin gleichzeitig froh, dass ich davon verschont bleibe).

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    5. Ich musste jetzt lachen! Staunachrichten! Ab und zu höre ich auch Internet Radio und habe genau die gleiche Erfahrung, Wir wollen, wenn wir in Rente gehen, 6 Monate in Deutschland leben und den anderen Rest des Jahres in Japan aber .... dass ist nur ein Gedanke.

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  5. Also zuerst: Das Bild ist wunder wunder wunder wunderschön!!! Und ich finde gerade weil du blonde haare hast und auch deine Söhne und der blick deines Mannes wirkt das bild nicht so traditionell sonder eher .. ja frech, kek, ich finde es jedefalls wunderschön!

    Das Inerview finde ich ebenfalls gut, mehr kann ich dazu nicht sagen, das bild hat mich ehrlich gesagt mehr in den bann gezogen :D

    Liebe grüße, Ma-chan (ich weiß nicht ob du es auf meinem Blog gelesen hast aber ich hab meinen namen geändert bin aber immernoch dieselbe person)

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    1. Vielen Dank! Im Moment habe ich kaum Zeit aber ab nächsten Monat werde ich wieder regelmaessig vorbei schauen.

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  6. Sehr schönes Interview. Von deinem Bild im Kimono bin ich auch sehr begeistert! Wunderschön. Mir gefallt auch der Kontrast der traditionellen Kleidung zur moderne... Einmal die Schuhe :) und natürlich auch die blonden Haare.
    Die Fragen und auch deine Antworten fand ich auch sehr spannend. In chinesischen Familien ist es auch ähnlich, dass die Frauen die Verwaltung des Geldes übernehmen und eigentlich die stillen Herrscher sind ;)
    Aber schön, dass du dich so gut mit deinen Schwiegereltern verstehst. Das ist ja nicht selbstverständlich...

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